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Am Montag den 12. April begann um 8:00 Uhr mein Praktikum im Landratsamt in Donauwörth. Ich wurde sehr freundlich von Herrn Koch Michael begrüßt und er stellte mir auch die anderen Kollegen vor, die genauso sehr nett waren. Danach zeigte er mir seinen Arbeitsplatz und wir fingen gleich zu Arbeiten an. Nach dem „kurzen“ arbeiten gingen wir zu einer Schulung über Word. Am Anfang haben die ganzen Rechner noch nicht mitgespielt, deshalb machten wir eine kleine Kaffeepause. Herr Koch und ich holten Brezen und einen Kaffee. Nach der Pause gingen die PC´S wieder. Herr Hügele hat uns dann das „neue“ Outlook und Word genau erklärt. Nachdem die Schulung vorbei war, machten wir in einem Café Mittag. Nach der Pause tauschten Phillip und ich PC´S aus. Die Zeit verging schnell, schon war Feierabend… Am Dienstag holten Philipp und ich aus dem Keller alte PC`S. Von denen durfte ich die Grafikkarten, Netzwerkkarten, Festplatten, Arbeitsspeicher und die DVD-Laufwerke ausbauen. Später entfernte ich den Litzensaufkleber vorsichtig, so dass man ihn noch verkaufen kann. Anschließend feierte ein Kollege seinen Geburtstag. Mich freute es, dass ich auch zum Essen eingeladen wurde. Anschließend durfte ich einen Treiber für einen Scanner „Googlen“ und ihn auch installieren. Danach hat mir Herr Koch immer Ordner gegeben, die ich digitalisiert habe. Nach dem vierten Ordner war Feierabend.-leider. Zu Beginn am dritten Tag hatten wir die Rechner in den Inventar eingetragen. Das war ganz schön kompliziert. Es waren 12 neue PC`S, denen wir gleich einen Namen gaben, sie ins richtige Haus zugeschrieben und gleich dem Besitzer zugeordnet. Gleich darauf die Inventarnummer aufgeklebt. Nachher fuhr ich zu Philipp, der das Betriebssystem installieren musste. Danach ging ich zum Herrn Koch, der einen PC fernrepariert hatte. Begeistert schaute ich zu. Nachmittags war eine 3-stündige Besprechung. Schnell war wieder der Tag für mich zu Ende.
Schade, denn ich machte alles mit Begeisterung…Hier ein Bild mit dem Team der EDV am LRA
Am vorletzten Tag habe ich mit Michael den ehemaligen Serverraum ausgeräumt. In dem Raum standen sehr viele Rechner und mehrere Schachteln an Kabeln. Wir räumten sehr sorgfältig auf. Dies dauerte etwa zwei Stunden. Ich nahm acht ältere Rechner mit ins Büro, wo ich anschließend wichtige Teile z.B Festplatte, Arbeitsspeicher, DVD-Laufwerk, Netzwerkanschluss und die Grafikkarte ausbaute. Danach ging ich zu Philipp, dem ich die Inventarnummern sagte. Er trug sie dann aus dem Inventar aus. Daraufhin brachten wir die Rechner in einen Abstellraum. Später holten wir noch eine Fuhre an Rechnern, bei denen ich das gleiche machte. Dann suchten wir Netzwerkanschlüsse im Haus und schrieben sie auf um einen neuen Stand zu haben. Ein bestimmter Raum war aber nicht leicht zu finden. Philipp rief daraufhin den Hausmeister an, der uns den Eingang zu dem Raum zeigte. Da es dort keine Türen gab, war er nur mit einer Holzplatte zugemacht. Nachdem wir die Nummern gefunden haben, ging ich wieder zu Herr Koch, der gerade Auto-Nummernschilder berichtigte. Bei manchen war das Jahr falsch eingetragen. Folgedessen haben wir sie ausgebessert.
Leider ist morgen mein letzter Tag bei Ihnen im Büro.
Schade dass die Woche sooo schnell verging. Gerne möchte ich diesen Beruf bei Ihnen in der EDV erlernen. Hoffentlich sehen wir uns bei einem Vorstellungsgespräch wieder, oder sogar bei der Einstellung!
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